Ihre Werbeagentur Flubber Pixels in Düssedorf und Mettmann
Entstehungsgeschichte / Firmengeschichte / Team – Mitarbeiter

Flubber & Wir 

It’s a match, zwischen Flubber Pixels und uns.  Unsere Entstehungsgeschichte gleicht einem Märchen.
Es ist zu schön, um wahr zu sein, Storytelling vom Feinsten, sozusagen. Tauchen Sie ein in die Geschichte von Flubber & Team.

FLUBBER BEGINS

Vor langer, langer Zeit, lebte ein verrückter Professor abseits einer großen Stadt, in einem Dorfe namens des Neanders Thals, in einem Haus auf einem Berg. Der Professor hatte keine Familie und keinerlei Freunde und widmete sich voll und ganz seinem Versuchslabor. Hier tüftelte und baute und braute er, doch führten seine Tüfteleien nie zu etwas Brauchbarem. Dieser Umstand und seine Einsamkeit führten dazu, dass der Professor immer trauriger, grantiger und bösartiger wurde. Eines Tages, als der Professor sich wieder in sein Labor zurückzog, begab sich ein merkwürdiger Vorfall. Der Professor mischte allerlei Brausäfte, Pülverchen und jene geheime Zutaten wie so oft zusammen. Doch dieses Mal übersah er eine Zutat, die zufällig und beinahe ausversehen in die Mixtur fiel:  Eine Träne, die der talentierte Professor bei seinen einsamen und traurigen Gedanken verlor und die sich nun unter das Gemisch schlich. Und nun geschah es. Eine chemische Reaktion später, nach einem lauten Knall und etwas Rauch, hielt der Professor ein unbekanntes Etwas in der Hand. Was war es? Es war kein Mensch und dennoch hatte es menschliche Züge. Seine Konsistenz war merkwürdig, gar schleimig und klebrig, es lachte schelmisch und freundlich. Der Professor taufte es Flubber und sperrte das merkwürdige Wesen sodann in seinem Labor ein. Ohne zu wissen, welche Kräfte Flubber doch freisetzen konnte.

Die Tage, Wochen und Monate zogen vorüber. Der Professor lebte weiter einsam in seinem Haus auf dem Berg. Seine Traurigkeit wurde stärker uns stärker und auch im Labor wollte ihm nichts mehr gelingen. So begab es sich also, dass der Professor sein Labor immer seltener aufsuchte und folglich auch mehr denn je Flubber vergaß. Dieser saß derweil eingesperrt in einem Kasten aus Glas im Labor und fristete ein trauriges Leben. Es wurde zwar mit reichlich Wasser und süßem Gebäck, was Flubber am liebsten verspeiste, bedacht, doch fehlte es dem klebrigem Kerl vor allem an Einem: kreativem Freiraum. Denn was niemand wusste: Flubber konnte sich des Nachts aus seinem gläsernen Käfig befreien. Eine kleine Kerbe am Schloß machte es möglich, dass der kleine klebrige Kerl den Deckel mit nur ein wenig Kraftaufwand nach oben drücken und sich so befreien konnte. Welch eine neue Welt! Niemals tat er dies vor dem Professor, denn er wusste, dann würde er den Käfig reparieren und so hätte Flubber nie wieder die Chance gehabt, wenigstens des Nachts auszubrechen und die ihm kleine, aber feine Welt zu erkunden. Dabei fühlte er sich stets so frei und glücklich, dass er vor ungezügelter Freude durch die Räume hüpfte und sein tristes Dasein für eine kurze Zeit vergaß… Wer hätte damals vorausschauen können, welche Kräfte ein befreiter Geist doch freisetzen könnten und welch kreativen Ergüsse dabei zu Tage treten würden…

Jahre später.

Dennis Link googelt sich durch das Webgeschehen. Ein einsames Haus soll es sein, abseits des alltäglichen Trubels bitte. Ruhe, Harmonie und Freiraum zum Entfalten und Durchatmen. Die vergangenen Wochen waren anstrengend. Als kreativer Kopf einer Webdesign-Agentur hat er im Akkord gearbeitet und die Müdigkeit im Rekord erobert. Das muss ein Ende haben. Und plötzlich sieht er es, ein Haus, gar nicht weit von ihm, ach um die Ecke sogar. Ganz so wie es sein soll. In Windeseile wird gebucht, die Koffer sind gepackt und Herr Link sitzt im Zug. Durchatmen, ein Buch lesen. Diese Auszeit ist nötig. Am Ziel angekommen fühlt er sich sofort gut aufgehoben. Zwar scheint der Besitzer, ein schrulliger, alter Professor, eher wortkarg und grummelig, nicht sehr an Gesellschaft interessiert zu sein, aber das stört Herrn Link nicht. „Umso besser, ich möchte eh meine Ruhe haben“, denkt er sich und bezieht sein Zimmer für die nächste Woche.  Die Tage vergehen, Herr Link schläft aus, geht spazieren, genießt die Ruhe. Doch in der vierten Nacht wird es durch lautes Getöse geweckt. „Nanu“, schreckt er auf. Da war doch was! Er horcht. Und ja, irgendwo, im Keller des Hauses wahrscheinlich, scheppert es und rumpelt es, als würden zig Elefanten durch einen Porzellanladen marschieren. Er entschließt sich, der Sache auf den Grund zu gehen. Vorsichtig, wie eine Katze, schleicht er sich die Stufen zum Keller hinunter und traut seinen Augen kaum. „Was zur Hölle?!“. Herr Link steht inmitten eines Labors, es raucht, qualmt, es ist warm und kalt zugleich, bunt und grau, schwarz und weiß. Laut und leise. Vor ihm ein Wesen, das er nicht zu benennen vermag. Er hat schlicht kein Wort für das, was er da sieht! Und vor allem für das, was es da macht. Es schüttelt Reagenzfläschchen, tanzt und springt, wirft Buchstaben an die Wand, malt Bilder, bindet Bücher und und und. Und dabei strahlt und gluckst dieses Ding vor Freude, dass Herr Link zwangsläufig mitlachen muss. Doch dann erkennt das Wesen den Eindringling und erstarrt, reißt die Augen auf und…..

…. ruft: Nein, nein, lass mich in Frieden, lass mich frei, ich muss frei sein um kreativ sein zu können!“ Herr Link ist irritiert. Hat das Wesen das gerufen, oder sind das seine Worte? Wie kann das sein? Nach der ersten Schockstarre nähern sich Herr Link und Flubber an und erkennen, dass sie sich gar nicht so unähnlich sind. Fortan verbringen sie jede freie Minute miteinander und dank Flubber’s Freigeist findet auch Herr Link wieder den Zugang zum kreativen Arbeiten. Die Ideen fließen und es fühlt sich richtig an. Als die Zeit des Abschieds naht und Herr Link seine Koffer packt, nicht ohne ein Tränchen zu vergießen, hört er das Grummeln des Professors: „Und noch was, Herr Link. Nehmen Sie ja dieses Geschöpf mit, wenn Sie gehen, dann habe ich meine Ruhe. „

Gesagt, getan. Der Beginn von Flubber Pixels.

Design aus Leidenschaft

Was das Team rund um Flubber so einzigartig macht?
Wir sind von Natur aus kreativ! Grafikdesign, visuelle Gestaltung, Worte in Bilder verwandeln, Emotionen erwecken – all das ist für uns keine Theorie, sondern ehrliche Leidenschaft!

Nine to Five gibt es bei uns nicht, wenn uns die Leidenschaft und Kreativität packt, zieht es uns in unser Labor und wir tüfteln und werkeln, bis die Köpfe rauchen. Wir verstehen und als Ihr Teammitglied, nicht als irgendein Dienstleister, für den Sie nur eine Kundennummer sind.

 

Marion Schagen

Marion Schagen

CEO

Fluu Fluu [flubberish, hallo]

Mein Name ist Marion und ich bin die Geschäftsführerin von Flubber Pixels. Flubbers Frauchen sozusagen.
Ich liebe es, mit all meiner Kreativität Projekte zu gestalten und zusammen mit unserem großen Mediennetzwerk zu managen. Natürlich habe ich diese Firma nur gegründet, da ich Flubber kennengelernt habe.

Dennis Link

Dennis Link

Art Director

 Fluu Fluu [flubberish, hallo]

Mein Name ist Dennis und ich bin Art Director im Bereich Digital und Print. Kreative Ideen entwickeln und  Lösungen finden kann ich. Meine Skills sind Photoshop, Indesign, Illustrator und WordPress. Desweiteren unterstütze ich meinen Homie Flubber, soweit er es denn zulässt, und liebe meine Arbeit in der Agentur.

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